Der Familienartikel stärkt die Familien und die Wirtschaft

Mit dem Verfassungsartikel zur Familie wird die Wichtigkeit der Familie als Grundstütze unserer Gesellschaft (endlich) angemessen gewürdigt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele Paare Voraussetzung dafür, sich für Kinder zu entscheiden. In erster Linie bereiten Kinder sehr viel Freude. Sie sind aber auch, nicht zuletzt aus demographischen Gründen, politisch erwünscht.

„Staatsfrauen“, welche mit vielen Steuergeldern an unseren Schulen und Universitäten gut ausgebildet wurden, sollen auch als Mütter weiterarbeiten können – alles andere ist volkswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Unsinn. Eine höhere Arbeitsbeteiligung fördert die wirtschaftliche Entwicklung, führt zu höheren Steuereinnahmen und zu mehr Beiträgen in die Sozialwerke.

Es ist daher schon sehr erstaunlich, dass gewisse grundsätzlich wirtschaftsfreundliche Kreise gegen den Familienartikel sind – offensichtlich überwiegen bei vielen dann doch die antiliberalen und wertkonservativen Ansichten. Und es ist bemerkenswert, dass gerade diejenige Partei am meisten Mühe mit berufstätigen Müttern hat, welche auch keine ausländischen Arbeitskräfte ins Land lassen will. Wie soll denn dem Fachkräftemangel eigentlich begegnet werden?

Mit einem JA zum Familienartikel am 3. März sagen Sie JA zur besseren Vereinbarung von Beruf und Familie und somit JA zu einer zeitgemässen Familienpolitik.